Wir sehen in unserem Leitbild einen angestrebten Idealzustand, den der Schüler/ die Schülerin am Ende seiner/ ihrer erfolgreichen Arbeit in der Grundschule erreicht haben soll.

Diesen Idealzustand streben wir mit unserer täglichen pädagogischen Arbeit an.

Der Schüler/ die Schülerin in seiner eigenen Persönlichkeit

Der Schüler/ die Schülerin geht Herausforderungen des Lebens aktiv und bejahend an.

Es ist sehr wichtig, dass der Schüler/ die Schülerin lernt, sich zunehmend in seiner/ ihrer Welt zurechtzufinden, selbstständiger zu werden und befähigt wird, sich selbst helfen zu können. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wesentliches Leitmotiv für den Unterrichtsalltag.

Der Schüler/ die Schülerin ist sich seiner eigenen Fähigkeiten bewusst und kann diese realistisch einschätzen. Die Wertschätzung der eigenen Person steigt und das Selbstbewusstsein wird größer.

Der Schüler als Lernender

Die Lust auf Neues, die Neugier des Schülers/ der Schülerin bleibt ihm/ ihr über all die Jahre in der Grundschule erhalten.

Der Schüler/ die Schülerin hat sich ein umfangreiches Grundlagenwissen in allen Fächern angeeignet.

Er/ sie verfügt über ausreichend viele methodische Kompetenzen, um sich neues Wissen anzueignen.

Beim Lernen darf der Schüler/ die Schülerin auch eigene Wege und Denkansätze gehen, die seine Kreativität herausfordern.

Der Schüler als Mitglied der Schulfamilie

Klare Regeln bestimmen das Zusammenleben in der Schule. Gute Umgangsformen wie Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ordnungsliebe, Höflichkeit, Sauberkeit und Hilfsbereitschaft sind selbstverständlich und stellen einen hohen Wert dar.

Der Schüler ist in der Lage, sich in den Mitschüler einzufühlen und dessen Bedürfnisse zu akzeptieren.

Er ist fähig, in der Gruppe zu arbeiten und sich teamfähig zu zeigen.

Das Kollegium der Walliser Grundschule,

München im April 2011